MiG-29 (CODENAME: FULCRUM) v2



Leistungsmerkmale:

Detailliertes Außen- und Innenmodell inkl. animiertes virtuelles Cockpit, Hochauflösende Texturen mit u.a. reflektierenden Flächen, Umfangreiche Lichteffekte (z. B. Navigation und Landescheinwerfer), Zahlreiche Animationen (z. B. Einstiegsluke, Einzieh - Fahrwerk mit Federweganimation), Animation sämtlicher Steuerklappen (z.B. Luftbremsen und Störklappen), Realistische Flugdynamik (inkl. Verschiedener Trimstufen zur optimalen Trimmung), Formationsflugmodell mit drei Migs, Auftankvorrichtung zur Luftbetankung, Vollständig funktionierender Autopilot, Funktionierende Avionik zur Funknavigation, Triebwerksanimation Nachbrenner, Komplett funktionierendes virtuelles Cockpit aus Sicht des Piloten, modifizierte Scenery Militärflugplatz Rostock Laage >> Zum Shop ...



Repaints:

Deutsche Bundeswehr Luftwaffe, Deutsche Demokratische Rebublik ( DDR ) Nationale Volksarmee ( NVA ), Russische Luftwaffe, Russische Luftwaffe mit Sonderlakierung, Bemalungen der Luftwaffen Polen, Ungarn und Slowakai >> Zum Shop ...


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Panel und virtuelles Cockpit ⇓


Das Waffensystem MiG-29 stellte eine Besonderheit dar. Als einziges russisches Kampfflugzeug wurde die MiG-29 nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 von der ehemaligen NVA (Nationalen Volksarmee) der DDR (Deutschen Demokratischen Republik) in die Luftwaffe übernommen und nach westlichen Grundsätzen eingesetzt. Ab Januar 1991 wurde bei der Luftwaffe mit der offiziellen Erprobung der MiG-29 begonnen. Nach der Aufstellung des Erprobungsgeschwaders MiG-29 auf dem Flugplatz Preschen wurde im Juli 1991 von der Bundesregierung entschieden die MiG-29 in die NATO-Luftverteidigungsstruktur zu integrieren.
Neben dem Auftrag zur Sicherung des Luftraums und Wahrung der Lufthoheit (Alarmrotte) konnte eine große Zahl befreundeter Luftstreitkräfte im Übungsflugbetrieb wertvolle Erfahrungen mit dem Waffensystem MiG-29 sammeln und förderte somit das Ansehen der Bundeswehr bei seinen Bündnispartnern. Die MiG-29 wurden ab September 2003 an die Polnischen Luftstreitkräfte abgegeben. Die letzten neun Maschinen starteten am 04.08.2004 vom Fliegerhorst Laage Richtung Bydgoscz in Polen.

Ausgelegt für den Einsatz von unbefestigten Pisten wurden bei der MiG-29 sogenannte Tore in die Lufteinlässe eingebaut, die beim Anlassen und Rollen am Boden geschlossen sind, um das Ansaugen von Fremdkörpern zu verhindern. Die nötige Luft für die Triebwerke wird durch Luftklappen auf der Oberseite der Lufteinläufe zugeführt. Außerdem verfügen die Maschinen über ein Infrarotzielsystem (IRTS Infrared Track and Search) mit Laserentfernungsmesser.
Zusammen mit dem optischen Helmvisier (HMS – Helmet Mounted Sight) für die Zielzuweisung können Raketen auf Ziele abgeschossen werden auch wenn das eigene Flugzeug in eine andere Richtung zeigt. Für den Flugbetrieb bei der Bundeswehr und im westlichen Ausland wurden die Maschinen zwischen 1992 und 1995 auf ICAO I Standard umgerüstet. 1998/99 werden nochmals sieben Maschinen auf ICAO II Standard umgerüstet, was u.a. die Verkabelung für Flügelaußentanks und ein integriertes GPS umfassen. >> Zum Shop ...